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Körperliche Schäden durch Vibrationseinwirkung

Berufskrankheiten Liegt die Vibration in einem bestimmten Frequenzbereich und stellt diese über einen längeren Zeitraum eine Belastung für eine Person dar, können körperliche Schäden die Folge sein. In manchen Berufen sind Menschen solchen Belastungen ausgesetzt.

Zunächst kann sich eivne solche Belastung in allgemeinem Unbehagen, später auch durch verschiedene Symptome wie Unterleibsschmerzen oder Schmerzen im Brustkorb, sowie Rücken- oder Kopfschmerzen äußern. Hält die Belastung über mehrere Jahre an, können Lendenwirbelsäulen- und Gelenkschäden oder Durchblutungsstörungen besonders in den Händen die Folge sein.

Diese Beeinträchtigungen, die an bestimmte Berufsbilder gekoppelt sind, gelten deshalb als Berufskrankheiten. Arbeitsschutzverordnungen dienen dem Schutz der Arbeitnehmer und sollen diese Beeinträchtigungen verhindern. Für Deutschland gilt beispielsweise die Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung vom März 2007.

Möglichkeiten zur Verbesserung von Berufsbelastungen - Beispiele Menschen, die von Berufs wegen derartigen Belastungen durch Vibrationen ausgesetzt sind, können auf bestimmte Dinge achten:

  • Drehende Meschinenteile sind oszillierenden vorzuziehen,
  • Riementriebe sind besser als Kettentriebe,
  • Bohren ist besser als Stanzen, Hämmern oder Rammen,
  • ein Elektroantrieb ist besser als ein Verbrennungsmotor,
  • es kann eine Schwingungsisolation vor der Vibrationsquelle verwendet werden.